Artistic Workshops

Saturday, Sunday, Monday 3:45 – 5:00 PM

1Cramer-Wetenkamp, Barbara
Tango Argentino
We introduce the students to the movements and the music of tango. In dance, we pay attention to others and still keep our own axis. Tango is more than guiding and following. The focus is on the respectful and sensitive communication between the dance partners as a basis for social coexistence. This beautiful dance does not necessarily have to be danced by a man and a woman. Women can lead, too!
Assistant: Michael Wetenkamp

2Deféche, Fabienne und Reubke, Philipp und Stephan, Thomas
De nouveaux lits pour de nouvelles poupées
Comment vont les poupées au jardin d’enfants ? Si elles ne sont plus les camarades préférées pour les jeux quotidiens, peut- être faut- il qu’elles partent en vacances ? Et pendant leur absence, nous pourrions confectionner toute une famille de poupées simples et variées lors du temps des jeux libres. Comme les belles poupées tardent à rentrer, on fabriquera aussi un lit pour chaque enfant de la nouvelle famille. Et comme les enfants sont très différents, les lits le seront aussi : des lits fabriqués avec des planchettes, des rondins de branches, des branches… peut-être il y aura même des hamacs ?

3Deimann, Sabine
Wie stärke ich mich selbst? – Eurythmie als Kraftquelle – für Groß und Klein
Der berufliche Alltag fordert von uns zunehmend Energie und Präsenz, dabei zugleich innere Ruhe und Achtsamkeit. Die Eurythmie hat das Potenzial, all diese Aspekte in uns zu stärken. Dieses nutzen wir auch schon in der Kleinkind-Eurythmie für die körperlich-seelische Gesunderhaltung (Salutogenese).
In dem Kurs werden wir im praktischen Tun Bewegungs-Meditationen und Übungen aus der Eurythmie-Therapie für uns Erwachsene kennenlernen. Außerdem erkunden wir die Wirksamkeit von K.rperwahrnehmungsübungen aus der Elementaren Kindergarten-Eurythmie.

4Foral, Ingeborg und Geißler, Sigrun
Es war einmal ein brauner Bär …
Gestalten von Puppen und Tieren aus ungesponnener Schafwolle mit der Filznadel, begleitet von kleinen Puppenspielen als praktische Anregung.

5Gustav, Irene
Bewegliche Bilder
Einfache rhythmische Verse, klare und eindeutige Bilder führen das Kind zum Tätigwerden – Sprache und Bewegung gehören zusammen. Bitte bringen Sie Wachsmaler, Buntstifte, Schere und Klebstoff mit.

6Häggmark, Kjell-Johan
Bewegung – Sprache – Erfahrungsaustausch

  • Was genau verstehen wir unter „Elementare Eurythmie“?
  • Wie gehen wir mit dem differenzierten Sprechen zur Bewegung um?
  • Im gemeinsamen Austausch geht es darum, das Bewusstsein der eigenen eurythmischen Arbeit in der Früherziehung zu verstärken.

7Jackstadt, Sigrid
Das Spiel mit der Kinderharfe im Waldorfkindergarten
Wir wollen uns übend und lauschend-erkennend mit der Quintenstimmung beschäftigen, pentatonisches Liedgut erarbeiten und Fingerfertigkeit erwerben. Der Kurs richtet sich an Menschen, die noch wenig oder gar nicht auf der Kinderharfe gespielt haben.

8Kunig, Sabine
Perception, Sketching and Portraiture
Starting from the lecture, we want to ask ourselves which kind of drawing the children need.
In our seminar, we want to encourage you to draw for the children in a way that the picture is alive.
Our questions are: What is the difference between defining and characterizing in drawing for the child?
How do I prevent representing dead concepts?
The course will encourage drawing expression in educational work and how to develop a picture with a moving animal motif for preschool.

1. Appointment – perception by sight
How can the drawing help us to get deeper into perception, without judging too early and shaping the finished concept? The pencil serves us only as a seismograph of perception.

2. Appointment – sketching
How can we characterize an animal and not define it? We design a picture of an animal moving in its environment.

3. Appointment – portraiture
We continue what we started and finish (perhaps) the animal portrait.

9Lander, Matthias
Äußere und innere Haltung – Bewegungskurs Bothmer®-Gymnastik und Spacial Dynamics®
Durch unsere äußere und innere Haltung schaffen wir eine Atmosphäre im Raum, die förderndes oder hemmendes für unser pädagogisches Anliegen in sich tragen kann. Meist ist diese unbewusst durch unser Leibgedächtnis geprägt. Wie hängt dies alles zusammen?
Wir können durch Bothmer-Gymnastik und Spacial Dynamics Möglichkeiten für eine feinere Selbst-Wahrnehmung finden. Diese hilft, sich besser auszubalancieren und neue Wege für eine freiere Beziehung zu sich und seinem Um-Raum zu ermöglichen – für uns und für die Kinder.

10MacDonald, Melaine
Eurythmic Zodiac
The eurythmic gestures for the Zodiac as given by Rudolf Steiner build an important basis for Eurythmy. Through moving these gestures, one is able to come into a fruitful dialog with them, which can lead to a deeper understanding of the multifaceted Human Being. This relationship between a cosmic and human movement-language opens up new levels of perception for one`s self, for others and for the world around. In bringing these zodiac gestures eurythmically into connection with certain consonants, both in quiet and focused discovery as well as in dynamic interaction, we will enter into this world of living forces.

11Morawitz, Alexander
Chorsingen
Die klanglich-musikalische Arbeit an einfachen Chorsätzen soll helfen, musikalische Erlebnisse zu vermitteln, das Hören üben und Erfahrungen von melodischer, harmonischer und rhythmischer Gestaltung ermöglichen. Das gemeinsame Singen kann befreiend und stärkend wirken. Auch Männerstimmen sind willkommen.

12Tschan, Marianne und Stoewer, Birgit-Marie
Etre dehors – se mettre en mouvement– créer des spectacles de marionettes avec des matériaux naturels
A l’aide d’exercices d’ouverture des sens, nous ouvrons notre regard sur l’aspect créateur dans la nature. Nous nous laissons inspirer pour monter des spectacles de marionnettes faits de matériaux naturels, à l’aide de nos observations exactes et de notre sentiment créatif. Le cours aura lieu en plein air, apportez des vêtements adaptés.

13Wohlgemuth, Beate
Gemeinsam singen gerne! Aber wie?
In diesem Kurs erarbeiten wir Grundlagen zur Chordidaktik, um mit Kollegen, Kolleginnen und Eltern gemeinsam singen zu können. Bitte bringen Sie gerne eigenes Liedgut mit, um daran zu arbeiten.

 

 

Seminar Workshops

Saturday, Sunday, Monday 5:30 – 6:30 PM
Sunday, Monday 12:00 – 1:00 PM

14Altenried, Susanne und Henning, Erika
„Du sollst sein Rätsel lösen …“
Mit diesen Worten fordert R. Steiner die Pädagogen auf, sich immer wieder in die Kinder, in ihre Wesensbegabungen und -schwächen hineinzuversetzen, sich um Verständnis zu bemühen. In diesem Kurs möchten wir uns durch die Methode der Kinderkonferenz Grundlagen und Verständnis dafür erarbeiten.

15Böker, Susanne
Umgebungsgestaltung für Kinder – Farbe dient dem pädagogischen Raum
Die Umgebungsgestaltung für Kinder ist ein sensibler Vorgang. Wir wollen uns auf der menschenkundlichen Grundlage Rudolf Steiners damit auseinandersetzen, wie Farben wahrgenommen werden, wie sie wirken und was Kinder im 1. & 2. Jahrsiebt brauchen. Gemäß dem Grundsatz: Farbe dient dem Raum – Ein Zusammenspiel von Funktion, Nutzer und Licht – wollen wir uns mit der Sinnespflege in Bezug auf Lasurmalerei in pädagogischen Räumen befassen. Es wird angestrebt, auf Wänden am Tagungsort Lasur-Mal-Proben zu ermöglichen. Wir wollen praktisch arbeiten und uns auch mit dem eigenen malerischen Ausdruck befassen.

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Compani, Marie-Luise
Wie spreche ich mit dem kleinen Kind?
Der Erwerb der Sprache findet in der Regel in den ersten drei Jahren des Kindes statt. Das ist ein natürlicher Prozess in der Entwicklung des Kindes, aber es braucht dazu auch den Erwachsenen als Vorbild. Wie aber spreche ich mit dem kleinen Kind, so dass ein lebendiger Dialog entstehen kann und das Kind sich wahrgenommen fühlt? Mit Hilfe von Videobeispielen und Übungen möchte ich in diesem Kurs Anregungen zu feinfühligen Dialogen während des Zusammenseins in der Pflege und den Mahlzeiten geben.

17Deimann, Sabine und Häggmark, Kjell-Johan
„Sensomotorische Sprach- und Entwicklungsförderung durch Elementare Eurythmie“ – Theorie-Input und Austausch anhand praktischer Übungsbeispiele
Alles Lernen im frühkindlichen Alter basiert auf Bewegung und multisensorischer Wahrnehmung. Sensomotorische Integration ist deshalb ein immer noch aktuelles Schlagwort im Bereich heutiger Frühförderung. Eurythmie im Kindergarten vermittelt rhythmisierte Sprache über Bewegung und vielfältige Sinneswahrnehmung und wird so zu einem Spracherlebnis mit Leib und Seele. Sie ist heute im besten Sinne als sensomotorische Sprach- und Entwicklungsförderung zu bezeichnen. Wir werden die Kindergarten-Eurythmie mit ihren spezifischen Essentials hier unter dem Blickwinkel der heutigen Entwicklungspsychologie und unter Einbeziehung neurowissenschaftlicher Forschungsergebnisse betrachten und einzelne Übungen aus der elementaren Kindereurythmie gemeinsam analysieren.

18Glöckler, Dr. Michaela
Die Welt ist gut!
Wie können wir das für die Kinder erfahrbar machen trotz Angst, Hass und Gewalt in unserer Zeit?

19Kaiser, Margarete
TRIALOG – alltagsintegrierte Bildungsdokumentation für Kinder von 1-6 Jahren
Mit dem Verfahren TRIALOG liegt ein Arbeitsmaterial vor, welches für die regelmäßige Dokumentation der Entwicklung der Kinder Aspekte der Waldorfpädagogik beachtet und einen Vorschlag für die Prozessstufen eines Entwicklungsgesprächs mit Eltern anbietet. Ziel ist es dabei, dass die Gesprächsteilnehmer ein Bild von individuellen Impulsen des Kindes gewinnen und für sich Anregungen für die entsprechende alltagsintegrierte Begleitung des Kindes erhalten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden das Verfahren TRIALOG kennenlernen. Durchgeführt werden dazu Wahrnehmungsübungen, Betrachtungen zur Sinneslehre, Beachtung der Sprachentwicklung, Beiträge anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, Vorbereitung und Durchführung des TRIALOG-Gespräches und Diskussionen zur alltagsintegrierten Durchführung des TRIALOG in Tagespflege, Krippe oder Kindergarten.

20Krohmer, Birgit
Bewegungsentwicklung in der heutigen Zeit – Schwierigkeiten erkennen und Hilfen anbieten in den ersten drei Lebensjahren
Durch Kenntnis der selbständigen Bewegungsentwicklung des Kindes wird am pädagogischen Instinkt der Erziehenden gearbeitet, damit wir eine vorbereitete Umgebung schaffen können für die Kinder unserer Zeit. Die Forschung der ungarischen Kinderärztin Emmi Pikler, die Arbeit am Bewegungsvorbild, sowie die Begleitung der Eltern werden thematisiert.

21

Langscheid, Oliver und Wetenkamp, Michael
Organisation des Kindergartens heute und morgen – die soziale Gemeinschaft des Kindergartens in den heutigen Rahmenbedingungen
In dialogischer Arbeitsweise wollen wir die heutigen Herausforderungen für den Organismus Kindergarten beleuchten und Perspektiven für eine gelingende und entlastende Zusammenarbeit innerhalb der Kindergartengemeinschaft erarbeiten. Ideal und Wirklichkeit stehen in einer scheinbaren Konfrontation angesichts der sich rasant verändernden Rahmenbedingungen. Dreigliederung und Selbstverwaltung als grundlegenden Hintergrund und deren Einbettung in die Notwendigkeiten der heutigen Zeit.

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Leuw, Marcel de
Basic Exercises
In this work group, I would like to put the six basic exercises that were given by Rudolf Steiner and described in several places (Geheimwissenschaft) in the center of our attention. These exercises can help us enormously in our daily work. On the one hand because they can help our inner development, and on the other hand because they do have a deep social dimension. The exercises will not only be described but also done in the hope that we take with us a real help for our work.

23McKeen, Claudia
Ungeborenheit, Leibbildung und individuelles Erden-Schicksal
„R. Steiner: wir wollen uns bewusst werden, dass das physische Dasein hier eine Fortsetzung des Geistigen ist, dass wir durch Erziehung fortzusetzen haben dasjenige, was ohne unser Zutun besorgt worden ist von höheren Wesen.“ (Allg. Menschenkunde 1. Vortrag)

Das vorgeburtliche Leben zwischen Tod und neuer Geburt spiegelt sich in der Leibbildung, der Konstitution und den Schicksalswegen der gegenwärtigen Inkarnation. Vorgeburtlichkeit und die Anschauung von Reinkarnation und Karma muss uns für das tägliche Leben so real werden, dass wir aus diesem Wissen heraus die Kinder in ihrer Entwicklung verstehen und als Erzieherinnen und Erzieher begleiten können.

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Reubke, Philipp
Pédagogie Waldorf, anthroposophie, religion, – un lien vivant, une différenciation claire.
Comment Steiner s’est-il exprimé au sujet de la relation de la pédagogie Steiner avec l’anthroposophie ? Qu’va-t-il dit sur l’importance de l’éducation religieuse du petit enfant ? Ces thèmes complexes et profonds ne vont pas être traités de façon exhaustive, nous allons plutôt essayer de nous les formuler mutuellement et d’entendre ce que chacun a compris. Nous pourrons à la fin nous approcher des grandes questions : Que voulons nous dire aujourd’hui en Europe en tant que pédagogues Waldorf au sujet de notre relation à l’anthroposophie ? Comment aimerions-nous parler aux jeunes parents au sujet de la place de la religion dans l’éducation ?

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Röh, Claus-Peter
Die Bedeutung des Schönen in der Kindergartenzeit
Der Weg des 9. Vortrags von Schluss, Urteil und Begriff beginnt mit der Sinneserfahrung. Anhand von Liedern, Bewegungen und Betrachtungsübungen wollen wir die Wirkung verschiedener Qualitäten einer Gestaltung befragen. Mitgebrachte Beispiele sind herzlich willkommen.

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Thal, Petra
Schulfähige – schulreife Kinder
Das Kind steht ab dem 5. Lebensjahr im Übergang zum „Sollen“ und entdeckt erst langsam seine eigenen neuen Willens- und Gliedmaßenkräfte. Das Spielen des Kindes ist immer noch seine Hauptaufgabe. Es entwickelt aus dem Spielen das selbständige Ergreifen der „Arbeiten“.
Welche Möglichkeiten finden wir, jenseits von ausgedachter Vorschularbeit, in sinnvollen Alltags- und Jahresfesttätigkeiten für das Tätigseinwollen des Kindes? Gemeinsame Erarbeitung der Grundlagen aus der Menschenkunde und Austausch zu dem Thema mit praktischen Anregungen und Übungen.

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Tschan, Marianne und Stoewer, Birgit-Marie
Eviter des malentendus – écouter, observer, ressentir, – comprendre
Nos interprétations, attentes et exigences ouvrent les portes aux malentendus. A l’aide des 4 étapes de la méthode de communication non-violente (CNV) de M. Rosenberg, nous cherchons le chemin pour quitter l’impasse des malentendus vers la compréhension. Par le biais d’exercices et de jeux de rôles, nous travaillons à comprendre et à améliorer nos habitudes de communication. Le cours est basé sur des exercices et vise l’approfondissement. En même temps, il s’adresse aux nouveaux intéressés de la CNV.

 

 

Forum for Exchange

Sunday 2:15 – 3:15 PM

No registration required to attend the Forum for Exchange.

  1. Zum Verständnis der Opferfeier (Claudia Freytag/Margarete Kaiser)
  2. Digitale Medien als 4. Kulturtechnik – Wie geht Medienerziehung im Waldorfkindergarten? (Dagmar Scharfenberg/Christiane Mielmann)
  3. Gespräch über Faktoren zu einer gelingenden Kindergarteneurythmie (Kjell-Johan Häggmark/Sabine Cebulla-Holzki)
  4. Inklusion im Waldorfkindergarten (Beate Wohlgemuth)
  5. Die Freie Hochschule (Claus-Peter Röh)